Artist Statement [+German]

The use of ceramic and acrylic creates an interesting balance between the historically evocative with the modern. The elusive liquid like acrylic acts as a prop to the honed ceramic sections to create a gravity defying balancing act.

From the initial hollow symmetrical form; cuts are made with the view of creating a second tier of objects. The balance of the symmetrical form is then skewed, taken off its axis; to create an asymmetric shadow of its former self. This creates an intriguing and engaging mind game; the reinterpretation of the piece can be seen as a solid whole or in a floating separation. Titles are not given as a defining act but as an instant response from the artist nearly always before the piece is barely started, new eyes; new responses will bestow another interpretation.

These less than human size structures lend an instant intimacy, weighty with industrial/architectural connotations. Core influences are evident; Anish Kapoor, Richard Serra, Donald Judd, Carle Andre, Dan Flavin, and Gyorgy Kepes. Through to architects Luis Barragon, Le Corbusier, Carlo Scarpa, and many more.

We have reached a point of existence that can be measured by many varied positions but the response of our physical and intellectual connection to the present can be better touched on through art; especially sculpture as it holds an intimacy of the known via the materiality and the hand of the maker.


Erklärung des Künstlers

Der Gebrauch von Keramik und Akrylik schafft ein interessantes Gleichgewicht zwischen der
historisch Evokativen und der Moderne. Eine schwer zu erfassende Flüssigkeit wie Akrylik dient
als eine Stütze für die reibgschliffenen Teile, um einen die Schwerkraft widerstrebenden
Balanceakt zu kreieren.

Von der anfänglichen hohlen symetrischen Form wurden Abschnitte gemacht mit der Hinsicht,
eine zweite Schicht von Objekten zu schaffen.

Das Gleichgewicht der symetrischen Form wird dann abgeschrägt und von seiner Achse
genommen, um einen asymetrischen Schatten seiner selbst zu schaffen. Dies kreiert ein
hochinteressantes und einnehmendes Geistesspiel: die Reinterpretation des Kunststückes kann
als solides Ganzes oder als eine fliessende Teilung gesehen weren.

Der Titel wird vom Künstler nicht als eine definierende Tat gegeben, sondern als eine
ursprüngliche Resonanz meistens immer bevor das eigentliche Kunstwerk angefangen wurde.
Neue Augen, neue Resonanzen werden eine andere Interpretation hervorrufen.

Diese Strukturen, die kleiner als Menschengrösse sind, verleihen eine sofortige Vertraulichkeit,
gewichtig mit industriellem/architektonischem Gefühlswert.

Die Kerneinflüsse sind eindeutig: Anish Kapoor, Richard Serra, Donald Judd, Carle Andre, Dan
Flavin and Gyorgy Kepes bis zu den Archtitekten Luis Barragon, Le Corbusier, Carlo Scarpa und
vielen anderen.

Wir haben einen Existenzpunkt erreicht, der durch viele variierte Positionen gemessen werden
kann, aber die Antwort unserer körperlichen und intellektuellen Verbindung zur Gegenwart
kann besser durch Kunst berührt werden, insbesondere Skulpturen, da sie eine Vertraulichkeit
des Bekannten durch die Verwirklichung und die Hand des Schöpfers erhalten.

Translation Doris Minter